unsere Weinsorten

Riesling

Synonym:

Beregi Riesling, Beyaz Riesling, Biela Disuca Grasiva, Biela Grasevina, Bukettriesling, Dinca Grasiva Biela, Edelriesling, Edle Gewuerztraube, Feher Rajnai, Gentil Aromatique, Gentile Aromatique, Gentile Aromatique Petracine, German Riesling, Gewuerzriesling, Gewuerztraube, Graefenberger, Graschevina, Grasevina Rajnska, Grauer Riesling, Grobriesling, Hochheimer, Johanisberger, Johannisberg, Johannisberg Riesling, Johannisberger, Johannisberger Gontil Aromatique, Johannisberger Weisser, Johannisberger White, Jonanisberger Riesling, Karbacher, Karbacher Riesling, Kastellberger, Kis Rizling, Kleigelberger, Kleiner Riesling, Kleinriesler, Kleinriesling, Klingelberger, Klingenberger, Klingerberger, Krauses, Krausses Roessling , Lipka, Moselriesling, Nieberlander, Niederlaender, Oberkircher, Oberlaender, Petit Rhin, Petit Riesling, Petracine, Pfaelzer, Pfefferl, Piros Rajnai Rizling, Pussilla, Raisin Du Rhin, Rajinski Rizling, Rajnai Rizlin, Rajnai Rizling, Rajnai Rizling Gm 239-20, Rajnski Rizling, Rajnski Ruzling, Rano, Reichsriesling, Reissler, Remo, Rendu, Reno, Renski Rizling, Rey Rislinqi, Reyn Rislinqi, Reyn’s Risling, Reynai, Rezlik, Rezlin, Rezling, Rezlink, Rhein Riesling, Rheingauer, Rheingauer Rieling, Rheinriesling, Rheinriesling GM 239-20, Rheinrisling, Rhiesling, Rhine Riesling, Riesler, Riesling, Riesling Bianco, Riesling Blanc, Riesling De Rhin, Riesling Echter Weisser, Riesling Edler, Riesling Gelb Mosel E 43, Riesling Giallo, Riesling Grau, Riesling Grosso, Riesling Gruener Mosel, Riesling Mosel, Riesling Reinskii, Riesling Renano, Riesling Renano Bianco, Riesling Rhenan, Riesling Rhine, Riesling Rothstieliger, Riesling Weisser, Riesling White, Rieslinger, Rieslingtraube, Rislinenok, Risling, Risling Reinskii, Risling Rejnski, Rislinock, Rislinok, Rislinq, Rizling Linner, Rizling Rajinski, Rizling Rajnai, Rizling Rajnski, Rizling Rajnski Bijeli, Rizling Rejnskij, Rizling Rynsky, Roesling, Roessiling, Roessling, Rohac, Rossling, Rosslinger, Ruessel, Ruessiling, Ruessling, Russel, Ryn-Riesling, Rynsky Ryzlink, Ryzlink Rynsky, Starosvetske, Starovetski, Szuerke Rizling, Uva Pussila, Weiser Riesler, Weisser Kleiner Riesling, Weisser Riesling, White Riesling.

Herkunft:

Deutschland, Oberrhein. Erstmalig wurde die Sorte in Rüsselsheim im Jahr 1435 erwähnt.

Abstammung:

Natürliche Kreuzung zwischen Weißem Heunisch, Vitis sylvestris und Traminer.  Die Sorte wurde vermutlich aus Wildrebenbeständen am Oberrhein ausgelesen. Roter Riesling ist eine rottraubige Variante, eine Knospenmutation aus dem Weißen Riesling. Der Weiße Riesling ist nicht verwandt mit dem Welschriesling. Die Sorte wurde vom Rhein nach Österreich an die Donau gebracht und ist heute neben dem Grünen Veltliner die wichtigste Weißweinsorte der Wachau. In Spitzenlagen – besonders in den Weinbaugebieten Wachau, Kremstal, Traisental, Kamptal, aber auch Wien, Wagram und Weinviertel – bringt der Riesling durch sehr späte Lese höchste Reife 

Ansprüche:

Riesling, als weltbekannte Sorte, hat neben dem Grünen Veltliner in den Weinbaugebieten an der Donau und seinen Nebenflüssen mit seinen Urgesteinsverwitterungsböden große Bedeutung und Bekanntheit. Nicht umsonst wird der Wein als der König der Weißweine bezeichnet. Die spätreifende Sorte stellt sehr hohe Ansprüche an die Lage und ist empfindlich auf Stiellähme-, Stielfäule- und Beerenbotrytisbefall. Botrytisbefall der Trauben ist nicht erwünscht (ausgenommen Edelfäule bei Auslesen), da durch den Befall die sortentypischen Aromen zerstört werden.

Wein Charakter:

Jugendliche Rieslingweine zeigen charmante Fruchtigkeit und Würze, und können sich durch Reife zu großen, komplexen Weinen entwickeln. Bei diesen Weinen dominieren die Steinobstaromen von Pfirsich, Marille und exotischen Früchten. Insbesondere das Terroir der Wachau, des Kremstals, Kamptals und Traisentals prägt die Weine mit einer mineralischen Note, die an Schiefer oder Feuerstein erinnert. Riesling reift als Wein langsam und liefert höchste Qualität als Altwein mit rosenartigen Duftnoten. Je nach Reife­grad bildet sich ein angenehmer Petrolton aus, welcher nicht von allen Konsumenten gewünscht wird. Beim späten Befall der Trauben mit Edelfäule entstehen Auslesen und Beerenauslesen von hervorragender Qualität.

Blatt:

mittelgroß, kreisförmig, fünflappig, derbe Blattoberfläche, Unterseite starke Behaarung Narbenpunkt. Die Stielbucht ist geschlossen oder überlappt. Das Blatt ist stumpf, mittelgroß gezähnt.

Traube:

Die zylinderförmige Traube ist klein und dichtbeerig. Der Traubenstiel ist kurz und vergleichsweise holzig. Die rundlichen Beeren sind klein und von gelb-grünlicher Farbe. Bei ausreichender Besonnung und Reife wechselt die Farbe auch ins Gelb-Braune und die Beeren sind dann schwarz gepunktet. Die Schale der Beere ist dick. Das Aroma der Beere ist fein und verfügt über ein leicht aromatisches Bukett.

Wuchs:    kräftig

Reifezeit:     spät

Grüner Veltliner

Synonym:

Weißgipfler, Grünmuskateller (AT), Veltlínské zelené (CZ), Zöld veltelini (HU), Veltlínske zelené (SK), Zeleni veltlinec (SL), Bielospicak, Cima Biancam, Dreimänner, Feherhegyü, Feldlinger, Green Veltliner, Greener (im englischen Sprachgebrauch), Grün Muskateller, Grüne Manhardsrebe, Grüner, Grüner Muskateler, Grüner Muskateller (bis in die 1930er Jahre gebräuchlich), Grüner Velteliner, Grüner Weißgipfler, Grünmuskateller, Manhardsrebe, Manhardtraube, Manhartsrebe, Mauhardsrebe, Mouhardrebe, Mouhardsrebe, Muskatel, Muskatel Zeleny, Nemes Veltelini, Plinia Austriaca, Ranfol Bianco, Ranfol Bijeli, Ranfol Weißer, Rdeci Veltinec, Reifler Weiß, Ryvola Bila, Tarant Bily, Valtelin Blanc, Valtelina Vert, Valteliner, Valteliner Blanc, Valteliner Vert, Velteliner Grüner, Velteliner Vert, Velteliner Weißer, Veltelini Zöld, Veltlin Zeleny, Veltlinac Zeleni, Veltlinec, Veltliner, Veltliner Blanc, Veltliner Grun, Veltliner Gruner, Veltliner Grün, Veltliner Verde, Veltlini, Veltlínské zelené (CZ), Veltlínske zelené (SK), Veltlinski Zelenii, Veltlinsky Vert, Veltlinsky Zeleny, Vetlinac, Vetlinac Zeleni, Weißer Raifler, Weißer Reifler, Weißer Valteliner, Weißer Velteliner, Weißer Veltliner, Weißgipfler Grüner, Yesil Veltliner, Zeleni Vetlinac, Zeleny Muskatel, Zeleni veltlinec (SL), Zleni Veltinac, Zöld Muskotaly, Zöld Muskotalynak, Zöld veltelini (HU), Zöld Velteliny, Zöldveltelini und Zold Veltelini.

Info:

Die mit Abstand wichtigste Weißweinsorte in Österreich ist der Grüne Veltliner, der wahrscheinlich von einer Traminer Kreuzung abstammt. Auf die zweite Elternsorte weist ein jahrhundertealter Rebstock hin, der in St. Georgen im Burgenland gefunden wurde. Größte Verbreitung hat die Nationalsorte im niederösterreichischen Weinviertel, wo sie als herkunftstypischer Weinviertel DAC Wein eine besondere Rolle spielt. DAC-Status genießt der Veltliner auch im Traisental, Kremstal, Kamptal und dem burgenländischen Leithaberg. Klassische Gebiete sind außerdem die Wachau und der Wagram. Aber auch in allen anderen Gebieten Niederösterreichs, im nördlichen Burgenland und in Wien stehen Veltliner-Weingärten.

Die in Österreich, insbesondere in Niederösterreich, am weitesten verbreitete Traube wird außerhalb ihrer Heimat wenig angebaut, abgesehen von einigen kleineren mitteleuropäischen Regionen, etwa in Tschechien in der Slowakei oder Ungarn. Sie gedeiht besonders gut auf Lössböden wie im nördlichen Weinviertel, wo die Rebe in Boden und Klima optimale Voraussetzungen findet, ebenso in der Wachau, im Kamptal, Kremstal und am Wagram. Das Spektrum ist breit: von leichten, spritzigen Weinen, die meist jung getrunken werden, bis zu kraftvollen, substanzreichen Gewächsen mit großem Reifepotenzial. Gemeinsames Merkmal ist der anregende, pikante Mix aus Frucht (meist Apfel) und Würze (das charakteristische „Pfefferl“), ergänzt von harmonischer Säure. Auf hohe Reife, etwa bei Smaragd Weinen aus der Wachau und Reserven aus den DAC-Gebieten oder vom Wagram, weisen Nuss und Trockenfrucht, exotische Noten und Honigaromen hin.

Blatt:

umgerollt, Hauptnerven grün oder mit rotem Stielansatz, Stielbucht etwas fünfeckig bis kreisförmig, fünf bis siebenlappig, ebenes Profil, häufig nach außen überlappend    mit v-förmiger Basis,   Unterseite mittelstark behaart

Traube:

mittelgroß, mitteldicht, kegelförmig, ein bis drei Flügel, Beitraube fehlend oder rudimentär

Beere:

rundlich, oval, Gewicht gering, Haut grüngelb, Fruchtfleisch ungefärbt

Austrieb:

mittel bis spät

Blüte:

mittel

Reifezeit:

mittel

Chardonnay

Synonym:

Arboisier, Arnaison Blanc, Arnoison, Aubain, Aubaine, Auvergnat Blanc, Auvernas, Auvernas Blanc, Auvernat, Auvernat Blanc, Auxeras, Auxerras Blanc, Auxerrois, Auxerrois Blanc, Auxois, Auxois Blanc, Bargeois Blanc, Beaunois, Biela Klevanjika, Blanc De Champagne, Blanc De Cramant, Breisgauer, Breisgauer Süssling, Breisgauer Sussling, Burgunder Weisser, Burgundi Feher, Chablis, Chardenai, Chardenay, Chardenet, Chardennet, Chardonay, Chardoney, Chardonnay, Chardonnay Bijeli, Chardonnet, Chatenait, Chatey Petit, Chatte, Chaudenay, Chaudenet, Chaudent, Clävner, Clevner, Cravner, a'Arnoison, D'Auvernat Blanc, D'Epintte, Epinette, Epinette Blanc, Epinette Blanche, Epinette De Champagne, Ericey Blanc, Feher Chardonnay, Feherburgundi, Feinburgunder, Gamay Blanc, Gelber Weissburgunder, Gentil Blanc, Grosse Bourgogne, Klawner, Klevanjka Biela, Klevner, Klingelberger Grosser, Lisant, Luisant, Luizannais, Luizant, Luzannois, Maconnais, Maurillon Blanc, Melon a Queue Rouge, Melon Blanc, Melon D'Arbois, Moreau Blanc, Moreote Blanche, Morillon, Morillon Blanc, Moulon, Noiren Blanc, Noirien Blanc, Obaideh, Petit Chantey, Petit Chatey, Petit Sainte-Marie, Petite Sainte Marie, Pineau Blanc, Pino Plan Shardone, Pino Sardone, Pino Shardone, Pinot, Pinot Blanc A Cramant, Pinot Blanc Chardonnay, Pinot Chardonnay, Pinot de Bourgogne, Pinot Giallo, Pinot Planc, Plant De Tonnerre, Romere, Romeret, Rouci Bile, Rousseau, Roussot, Rulander Weiss, Sainte Marie Petite, Sardone, Shardone, Shardonne, Spaeter Weiss Burgunder, Später Weisser Burgunder, Süssling, Veis Edler, Veiser Klevner, Wais Edler, Waiser Clevner, Weiss Burgunder, Weiss Clevner, Weiss Edler, Weiss Elder, Weiss Klewner, Weiss Silber, Weissedler, Weisser Clevner, Weisser Klävner, Weisser Ruländer, Weisser Ruläder, Weissklävner.

Herkunft:

vermutlich Burgund, Frankreich

Abstammung:

Natürliche Kreuzung von Burgunder x Heunisch

Beim klassischen Chardonnay dominiert die Frucht (Apfel, etwas Quitte, auch Exotik) in Verbindung mit einer eleganten Würze (Wiesenblumen, aber auch Nüsse und Mineralik). Im kleinen Holzfass ausgebaut treten buttrig-röstige, extraktreiche Noten auf, auch Aromen von Weißbrot, Dörrobst und Rosinen.

Verbreitung: 

Erst gegen Ende des vorigen Jahrhunderts hat die Sorte Chardonnay in Österreich flächenmäßig Bedeutung gewonnen. Die Sorte war schon, besonders in der Steiermark, vertreten. Früher wurde kein Unterschied zwischen Weißem Burgunder und Chardonnay gemacht und auch in der statistischen Erfassung waren bis 2009 beide Sorten in einer Angabe (Weißer Burgunder) enthalten. In der Steiermark wird die Bezeichnung Morillon traditionellerweise als Synonym für den Chardonnay verwendet.

Blatt: 

mittelgroß, fünfeckig, wenig gelappt, Stielbucht nackt, offen

Traube: 

mittelgroß, dichtbeerig, kegelförmig, Beitraube häufig; Beeren rundlich, gelbgrün gefärbt
Morillon ist genetisch ident mit der Sorte Chardonnay. Spezialisten können an den Blättern und Trieben  geringfügige farbliche Unterschiede erkennen. Das reicht aber nicht, um von einer selbstständigen Sorte zu sprechen. Auch an der Traube sind keine Unterschiede erkennbar.

Reifezeit: 

mittel

Bedeutung, Ansprüche: 

Die Sorte ist weltweit verbreitet, liefert Weine, die zu den teuersten Weinen der Welt zählen, aber auch den Grundwein für die Champagnererzeugung. Benötigt gute, warme Lagen mit tiefgründigen Böden mit guter Wasserversorgung und höherem Kalkgehalt.

Je nach Reife werden unreife, dünne und grasige, aber bei voller Reife sehr wuchtige Weine gewonnen. Der Weinausbau erfolgt in zwei Stilrichtungen - der klassische im Stahltank mit betonter Frucht und anregender Säure und andererseits, meist international üblich mit biologischem Säureabbau und Reife im Barrique. Das wichtigste Merkmal eines großen Chardonnays ist seine Komplexität, die nur in besonderen Lagen mit kalkreichen Böden entsteht. Die besten Vertreter dieser komplexen Chardonnays wachsen im Nordburgenland und in der Steiermark, aber auch in einzelnen Lagen Niederösterreichs und Wiens.

Zweigelt

Synonym:

Rotburger (AT), Zweigeltrebe (CZ, SK), Blauer Zweigelt


Der Zweigelt ist eine österreichische Neuzüchtung aus dem Jahr 1922 von Friedrich Zweigelt (1888–1964), dem späteren Direktor der Höheren Bundeslehr- und Bundesversuchsstation für Wein-, Obst- und Gartenbau (1938–1945), aus St. Laurent und Blaufränkisch. Friedrich Zweigelt nannte die Weinsorte „Rotburger“, erst 1975 wurde die Weinsorte im Zuge der Qualitätsweinrebensorten-Verordnung auf Hinwirken von Lenz Moser in „Zweigelt“ umbenannt. Zuvor gab es zuweilen auch Verwechselungen mit der Rebsorte Rotberger.

Der Grund für den Namen „Rotburger“ ist einfach: Friedrich Zweigelt wollte so auf die Herkunft der Sorte aufmerksam machen: „Klosterneuburg“. Auch ist es überraschend zu hören, warum Friedrich Zweigelt diese Sorte überhaupt erfand: Er wollte sich und die Weinbauern unabhängig machen von sogenannten Nicht Österreichhischen Weinen, da es damals absolut üblich war, dem Wein zusätzlich Färberwein, vor allem aus Italien stammend, hinzuzufügen, da der österreichische Rotwein damals sehr wenig farbintensiv war. Daneben waren natürlich auch die damals gängigen Gründe für Neuzüchtungen von Rebsorten ausschlaggebend: Höherer Ertrag und größere Widerstandskraft gegen Rebkrankheiten.

Charakteristik

Der Zweigelt ist robust bei Trockenheit, Frost und Rebkrankheiten. Er stellt nur wenig Ansprüche an den Boden. Auf tiefgründigen, nährstoffreichen Böden bringt er sehr hohe Erträge. Für hohe Qualitäten muss eine rigorose Ertragsbeschränkung durchgeführt werden. Die Weine, substanzreich, fruchtig, oft mit Vanille-Aromen und weichen Tanninen im Abgang, jung mit einem charakteristischen Weichselkirsch-Aroma. Diese Traube wird sowohl sortenrein vinifiziert als auch gerne als Verschnittpartner in Cuvées verwendet.Die fruchtig österreichische Variante des Zweigelt zeigt – speziell als Jungwein – viel Charme, duftet nach Kirschen, ist am Gaumen samtig rund und dezent würzig. Die kraftvoll internationale Stilistik kennzeichnen Weichsel- und Beerenaromen, Fruchttiefe und deutlich mehr Gerbstoff, bei aller Komplexität bleiben die Weine stets harmonisch. Vor allem in Carnuntum und östlich des Neusiedlersees erreicht die Sorte aus alten Weingärten und bei entsprechendem Können der Winzer das Format großer Weine.

Blatt:       

kreisförmig bis fünfeckig, drei bis fünflappig, ebenes Profil, Zähne gerade bis rundgewölbt, Stielbucht wenig offen mit u-förmiger Basis, Unterseite schwach behaart

Traube:    

mittelgroß, dicht, zylindrisch, ein bis drei Flügel, Beitraube mittelgroß

Beere:

rundlich, Gewicht gering, Haut blauschwarz, Fruchtfleisch ungefärbt

Austrieb:   

früh

Blüte:          

früh bis mittel

Reifezeit:    

mittel

 

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